sexuellerMissbrauch.log.ag    
Wann wird die Gesellschaft wach???????????


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~|~ Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Nichts und dem Schmerz,
dann wähle ich den Schmerz.~|~

Achtung!!!!...TRIGGERT........Erinnert




Niemand begeht einen größeren Fehler als der, der nichts tut, weil er glaubt, nur wenig tun zu können.





Petition:Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im
Zivilrecht aufheben




Verfasst am 15.02.2008 07:17:05 Uhr
769 Kinder in Sachsen sexuell missbraucht



Dresden (ddp-lsc). Die Zahl der Misshandlungen von Kindern ist in
Sachsen in den vergangenen Jahren wieder gestiegen. 2006 wurden
insgesamt 769 Fälle von sexuellem Missbrauch registriert, 59 mehr als
2005. Dies geht aus einer in Dresden veröffentlichten
Antwort des Sozialministeriums auf eine Anfrage im Landtag hervor. Im
Jahr 2003 wurde seit 2000 die höchste Zahl der Opfer mit 871
missbrauchten Kindern registriert. In Dresden und Leipzig wurden
jeweils jährlich mehr als 100 dieser Straftaten gezählt.

Insgesamt 29 Kinder mussten 2006 wegen schwerer Verletzungen
stationär behandelt werden oder erlitten bleibende Schäden. 2005
waren es 28, im Jahr zuvor 21 Fälle. Ein Kind starb 2006 an seinen
schweren Verletzungen. In 108 Fällen wurde 2006 den Angaben zufolge
die Fürsorge- und Erziehungspflicht verletzt. In 190 Fällen lag der
Straftatbestand der Misshandlung von Schutzbefohlenen vor, 29 mehr
als im Jahr zuvor.

14.02.2008 Sab

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Verfasst am 13.02.2008 07:13:27 Uhr
74-Jähriger wegen Missbrauch von Kindern verhaftet


Osnabrück (ddp). Die Polizei in Osnabrück hat einen 74-Jährigen wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern verhaftet. Die Ermittler waren auf die Spur des Mannes durch Elternhinweise gekommen, wie die Polizei heute mitteilte. Der 74-Jährige hatte in einem regionalen Anzeigenblatt leichte Reinigungsarbeiten für Schüler angeboten. Bei Vorstellungsbesuchen in seiner Wohnung erfragte er anschließend persönliche Daten der Kinder sowie Namen und Alter von Angehörigen oder Freunden. Die Kinder sollten die Daten direkt in einen Computer eingeben.
Weil ihnen das Verhalten merkwürdig vorkam, informierten die Eltern der Kinder die Polizei. Diese fand schließlich einen kinderpornografischen Film auf dem Computer des 74-Jährigen, der offenbar in seiner Wohnung aufgenommen wurde. Auf dem sichergestellten PC und Videobändern entdeckten die Beamten weitere Missbrauchsfälle. Zwei inzwischen erwachsene Opfer des Beschuldigten konnten anhand des Bildmaterials identifiziert werden. Sie belasten den Mann schwer. Der 74-Jährige befindet sich nach Erlass eines Haftbefehls in Untersuchungshaft.

12.02.2008 SR

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Verfasst am 08.02.2008 10:55:17 Uhr
Kinderpornografie soll ins Führungszeugnis


München (RPO). In Bayern sollen gerichtliche Verurteilungen im Zusammenhang mit Kinderpornos künftig im Führungszeugnis eingetragen werden. Das fordert das bayrische Kabinett im Rahmen einer Bundesratsinitiative, die Kinder besser vor Sexualstraftätern schützen soll.
"Alle für den Schutz von Kindern relevanten Straftaten müssen ausnahmslos in einem Führungszeugnis erscheinen", sagte Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) am Dienstag in München. Kindergärten, Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe müssten alle für die Auswahl ihres Personals notwendigen Informationen zur Hand haben. So könnten weitere Straftaten im beruflichen Umfeld des Täters verhindert werden.

Der bayerische Gesetzentwurf sieht vor, dass Verurteilungen wegen des Erwerbs und Besitzes kinderpornografischer Schriften, wegen der Verletzung der Fürsorgepflicht und wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen künftig unabhängig von der Strafhöhe zwingend im Führungszeugnis erscheinen müssen. Hier gibt es nach Auffassung der Staatsregierung eine Lücke im Bundeszentralregistergesetz. Nach bisherigem Recht werden Verurteilungen erst ab einer bestimmten Mindeststrafe in ein Führungszeugnis aufgenommen.

Quelle www.gegen mißbrauch.de
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Verfasst am 19.01.2008 18:34:15 Uhr
Hamburgs Landesozialgerichtspräsident vorläufig des Amtes enthoben


Hamburg (dpa) - Der Präsident des Hamburger Landessozialgerichts ist wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie vorläufig des Amtes enthoben worden. Die Richterdienstkammer habe dem Antrag des Personalamtes des Hamburger Senats stattgegeben, teilte das Oberlandesgericht gestern mit. Die in dem Verfahren zuständige Staatsanwaltschaft Mainz, dort wohnte der Richter vor seinem Wechsel nach Hamburg, hatte Mitte Dezember 2007 erklärt, es bestehe ein Anfangsverdacht. Zur gleichen Zeit hatte Justizsenator Carsten Lüdemann (CDU) die Einleitung eines Disziplinarverfahrens verfügt.
Gegen den Beschluss der Richterdienstkammer vom Donnerstag könne der Präsident des Landessozialgerichts innerhalb von zwei Wochen Beschwerde beim Richterdienstsenat des Oberlandesgerichts einlegen, hieß es. Nach Auffassung der Richterdienstkammer des Landgerichts hat sich der Präsident des Landessozialgerichts aber wegen des Verdachts auf die Beschaffung kinderpornografischen Materials einer so schweren Dienstpflichtverletzung schuldig gemacht, dass dies eine vorläufige Amtsenthebung rechtfertige.

19.01.2008 SR

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Verfasst am 27.11.2007 07:42:17 Uhr
Hohe Haftstrafe für Ex-Jugendklubleiter wegen Missbrauchs gefordert

Berlin (ddp-lbg). Im Prozess gegen den früheren Leiter eines Veltener Jugendklubs hat die Staatsanwaltschaft heute vor dem Berliner Landgericht acht Jahre Haft wegen sexuellen Missbrauchs mehrerer Jungen gefordert. Zugleich beantragte sie ein Berufsverbot gegen den einschlägig vorbestraften Sozialarbeiter.
Die Anklagebehörde sah es als erwiesen an, dass der heute 43-Jährige während seiner Tätigkeit als Klubleiter von April 2001 bis April 2006 sich an insgesamt neun Jungen im Alter von anfangs 11 bis 17 Jahren verging. Die Übergriffe hätten bei Clubveranstaltungen, im Zeltlager oder bei privaten Feiern stattgefunden. Das am häufigsten missbrauchte Opfer sei der Neffe des Mannes gewesen.

Die Verteidigung beantragte eine Strafe von dreieinhalb Jahren Haft, sie sah nicht alle Taten als bewiesen an. Ein Gutachter hatte eine «hohe sexuelle Pädophilie» beim Angeklagten festgestellt.

Aus Sicht der Opferanwälte standen in dem Jugendclub sexuelle Übergriffe «auf der Tagesordnung». Bei Partys sowie Sauna- und Videoabenden seien Pornofilme gezeigt und es sei Alkohol «bis zum Umfallen» konsumiert worden, um die Betroffenen gefügig zu machen.

Im Prozess hatte der Angeklagte ein Teilgeständnis abgelegt und die Opfer um Entschuldigung gebeten. «Ich war leichtfertig, naiv und habe mich maßlos überschätzt», räumte der Mann ein. Das Urteil wird am Donnerstag verkündet.

26.11.2007 SR

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